LEBENS-PRAXIS  -  Coaching Homöopathie Astrologie Familienstellen

Fass Dir ein Herz, weil es Dein Leben ist!

Raus aus der Angst

Angst kennt viele Namen und Gesichter, sie fühlt sich schwer an, dämpft die Lebensfreude. Angst macht uns alt und krank. Wir kommen uns ohnmächtig vor, lassen uns manipulieren oder haben das Gefühl unfähig zu sein; häufig wurden Ängste erlernt. Wenn Furcht und Sorgen unser Leben bestimmen, reagieren wir emotional und bleiben in Abhängigkeiten verhaftet. Mit liebevoller Zuwendung fliessen die eingefrorenen Potenziale wieder frei.

Ganze Wirtschaftszweige leben von der Angst der Menschen mit Versicherungen, Vorsorgemassnahmen, Sparprogrammen, Statistiken, Nachrichten, und vielem mehr. Woran hindern uns die Ängste in letzter Konsequenz? Was will uns unsere Angst aufzeigen, damit wir erkennen, verstehen und überwinden lernen? Erkennen Sie die hinter dem Offensichtlichen liegenden Angstmuster bei sich und anderen!

Zu den Wurzeln der Angst

Ängste sind nicht jederzeit als solche erkennbar; oft werden sie im sozialen Leben als Vorsicht, Sorge um die Lieben, Bescheidenheit, Mut, Entschlossenheit oder andere Tugenden umschrieben. Warum sollten wir uns also mit unseren "Sörgeli" beschäftigen und diesen auf den Grund gehen, wenn wir mit ihnen umzugehen gelernt haben?

Gesellschaftlich weniger anerkannte Angstmerkmale wären Eifersucht, Rachegefühle, Arroganz oder Unterwürfigkeit, um nur einige zu nennen. Angsterfahrung liegt meist weit zurück in der Biografie anlässlich schwieriger, bedrohlicher Situationen. Warum nur wirken diese Angstmuster bis heute nach - in der Beziehung, am Arbeitsplatz, in der Freizeit, im Körper in Form von Beschwerden, Anfälligkeiten und Krankheit?

Ängste therapeutisch begleiten

Ängste und Traumata lassen sich sehr gut mithilfe von Familienstellen, astrologischer Analyse sowie Coaching identifizieren und therapeutisch mit Homöopathie unterstützen.

Eine Geschichte (Autor unbekannt)

Ein Gelehrter ist auf dem Weg in eine große Stadt. Vor dem Stadttor trifft er auf den Tod, der im Schatten der Stadtmauer sitzt. Der Gelehrte setzt sich daneben und fragt: Was hast du vor? Der Tod antwortet: „Ich gehe gleich in die Stadt und hole mir 100 Leben!“ Der Gelehrte erschrickt, rennt in die Stadt und schreit: „Der Tod ist auf dem Weg in die Stadt! Er will sich 100 Leben holen!“ Die Menschen rennen in ihre Häuser, verbarrikadieren sich ... Aber vor dem Tod gibt es kein Versteck.

Nach vier Wochen verlässt der Gelehrte die Stadt wieder – und sieht im Schatten der Stadtmauer wieder den Tod sitzen. Er rennt auf ihn zu und brüllt ihn an: „Du Lügner! 100 Leben hast du holen wollen! Nun aber sind über 5000 tot!!„ Der Tod erhebt sich ganz langsam und sagt: „Ich habe mir planmäßig die 100 geholt, wie jede Woche. Alte, Schwache, Kranke … Die anderen hat die ANGST getötet! Und die hast DU in die Stadt getragen!“

Angst-Seminar

Lernen Sie die sieben Angst-Archetypen kennen, wie sie das Leben bestimmen können und wie sie sich auf körperlicher  oder psychischer Ebene zeigen. Erkennen Sie, welche Kompensationsmechanismen zum Kaschieren der Angst eingesetzt werden und wie das lebendige Potenzial nach der Befreiung aus der Angststruktur aussieht. - Welches aktuelle Semiarangebot zu Ängsten gibt es bei Lebens-Praxis?

Burnout Syndrom

ist eine Folge von Angst, welche der Betroffene meist erst dann bemerkt, wenn es schon sehr spät ist. Bis dahin setzt er sich unter Druck, zwingt sich zum Durchhalten. Er gibt alles! Es mag ein Gefühl vorherrschen, gefangen zu sein. Vielleicht will man sich beweisen, begleitet von Angst zu versagen, seinen Job zu verlieren, gegen Jüngere bestehen zu müssen.

Die Fähigkeit zur Abgrenzung und sachlichen Betrachtung der Situation ist schwach ausgeprägt; die Folgen können dramatisch sein. Der Mensch ist gefangen in einem sich ständig drehenden Rad von Sorge. - Haben Sie Interesse an weiteren Informationen zum Burnout-Syndrom?

Traumata

Massive stress- und angstvolle Situationen können beim Menschen ein Trauma auslösen. Er ist während des traumatischen Erlebnisses nicht in der Lage, angemessen auf die Situation zu reagieren. Die Dramatik eines Auslösers wird sehr individuell erlebt und empfunden. Deshalb können zwei Menschen in der gleichen Situation unterschiedlich reagieren - der eine bleibt handlungsfähig, der andere erstarrt förmlich. Dies hängt mit einer unzureichenden psychischen Widerstandskraft (Resilienz) zusammen, mit einer starken Durchlässigkeit oder Hochsensibilität.

Trauma-Erlebnisse haben prägenden Einfluss auf das Verhalten sowie automatische Reiz-Reaktionsmuster zur Folge, ähnlich wie bei den Angststrukturen - nur viel nachhaltiger. Bei entsprechenden aktuellen Auslösern kann es zur Retraumatisierung kommen. Manchmal ist dem Menschen gar nicht bewusst, dass er traumatisiert wurde. Um diesem auf die Spur zu kommen, kann der Blick ins Geburtshoroskop sehr aufschlussreich sein.

Welche Folgen hat das Trauma im Leben des Menschen in Bezug auf sein Verhalten und seine Interaktion mit der Umwelt? Welche Instanzen gilt es zu aktivieren und zu stärken, um wieder Herr oder Herrin im eigenen Haus zu werden?